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Gay Bücher

Gay bücher aus erster Hand

Stephano kennt sich aus in der schwulen Szene der deutschen Metropolen. Ganz egal ob in Köln oder Berlin, in Hamburg oder München. Das ist wichtig, wenn er Gay Bücher schreiben will. Er beobachtet die schwule Szene mit ganz eigenen Augen und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, in seinen schwulen Romanen auch mal die Abgründe darzustellen.

Die GayStorys

Kurzer Einschub:

Eigentlich ist dieser Text nicht so wahnsinnig spannend, denn er hat in erster Linie den Sinn, diese Website im Netz präsenter zu machen. Den richtigen Blog von Stephano findest du unter dem Button.


Die GayStorys

Gay Bücher sind besonders

Auf den ersten Blick unterscheidet sich ein schwuler Roman nicht sehr von einem nicht-schwulen Roman. Es geht immer um eine gute Geschichte und interessante Figuren. Doch es gibt natürlich auch große Unterschiede. Schwule leben oft anders als Heteros. Da ist zum Einen die oft fehlende Einbindung in einen familiären Kontext (schwule Väter gehören immer noch zur Ausnahme) und dann ist da die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität, die zu jedem Outing gehört. All dies ist selbstverständlich auch immer wieder Thema in einem schwulen Buch.

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Gay Bücher für alle

Auch wenn sich die schwulen Romane von Stephano mit schwulen Charakteren beschäftigen, besteht doch ein großer Teil der Leserschaft aus Frauen. Das liegt vermutlich zum Einen daran, dass Frauen grundsätzlich mehr lesen, als Männer. Zum Anderen sind Frauen manchmal flexibler. Vielen scheint es geradezu egal zu sein, ob die Protagonisten schwul oder hetero sind. Also können sie auch schwule Bücher lesen.

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Lesen Jugendliche Gay Bücher ?

Unter seinem Klarnamen hat Stephano auch einen schwulen Roman für Jugendliche geschrieben. Auch wenn Jugendliche oft nicht viel lesen und die Verlage darauf reagieren, indem sie weniger produzieren, muss es für diese Klientel natürlich auch schwule Bücher geben.

Stephano geht davon aus, dass es auch für die Jugendlichen anspruchsvolle queere Bücher geben muss. Denn nur dann kann eine gesunde Generation an selbstbewussten queeren Menschen heranwachsen.

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